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"Ein grundsympathischer Typ" - Andreas Jancke spielt ab 16.02. in "Verbotene Liebe" |
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(tsch) Gregor Mann ist ein schlitzohriger Lebenskünstler. Und er ist der
Neue in der ARD-Adel-Soap "Verbotene Liebe". "Ich wäre echt nicht
abgeneigt, mal ein Bier mit ihm trinken zu gehen", meint Andreas Jancke,
der ab Mittwoch, 16. Februar, 17.50 Uhr, den smarten Neuzugang darstellt.
Groß, dunkelhaarig, stahlblaue Augen - der 26-Jährige ist auf jeden Fall
ein Mädchentyp, ein jüngerer Carsten Spengemann, freilich noch ohne dessen
allzu penetranter Medienpräsenz. In der Serie erliegt denn auch sofort die
sonst eher kühle Vanessa (Inez Björg David) seinem Charme. Ob sich die
künftigen Jancke-Fans aus dem weiblichen Lager noch Hoffnungen machen
dürfen? Dazu hält er sich bedeckt. Kein Wunder: Der gebürtige Rheinländer
hat vorher im Marketing eines Autoherstellers gearbeitet und
Medienwissenschaften studiert. Dennoch ist Jancke nach Drehschluss und
nach einigen wohl recht anstrengenden Karnevalstagen in seiner neuen
Heimat Köln bester Laune und plaudert fröhlich über den Job.
Eigentlich hatte er
"nie ernstlich" vor, Schauspieler zu werden. An der Bauhaus-Universität in
Weimar, wo er sich den theoretischen Aspekten der Medienwelt widmete,
heuerten ihn dann aber die kreativen Kollegen derselben Fakultät für
diverse Projekte als Darsteller an, darunter der Kurzfilm "Der Flaneur".
Ein "Best-Of", mit Jancke mal als Gangster, mal als Feuerwehrmann, oft
Kaugummi kauend, das er Mitte 2003 an die Casting-Agentur von "Verbotene
Liebe" schickte, brachte ihm nach einer Tagesrolle nun auch die Zusage für
die Festanstellung. Quelle: teleschau - der mediendienst |
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